Wie Schüler:innen der Kurt-Schwitters-Schule mit Kunst die Coronakrise verarbeiten

Sonja Göbel, Fachleiterin des Kunstbereiches gab ihren Schüler:innen noch am letzten Tag vor der Schulschließen eine Aufgabe: Sie sollte ein künstlerisches Tagebuch führen, um sich damit auseinanderzusetzen, was die Caronavirus-Ausnahmezeit in ihnen auslöst.

„Kunst ist eine besondere Sprache und eine tolle Möglichkeit über Bilder auszudrücken, was einen beschäftigt, was einen nervt oder interessiert oder auch einfach, was einem gefällt“, Göbel, die nach einigen Tagen die Idee hatte, die Werke der Schüler:innen auf qurt.news zu veröffntlichen.

„Wir sind eine kunstbetonte Schule und unsere SchülerInnen haben ein enormes kreatives Potential. Das muss man doch zeigen“. Sie fände es schade, wenn nur sie die Arbeiten ihrer Klasse zu sehen bekommen würde.

Also lies sie über die Klassenleitungen anfragen, ob die SchülerInnen (auszugsweise 8e/ 8g und 9c) ihr jeweils ein Werk aus ihren Tagebüchern per E-Mail schicken können, damit “wir es auf der Schülerzeitung zeigen können“.

Gesagt, getan.

Charlotte Papajeweski, 9c

Karla Lagè, 9c: Trinkbares Leben

Violetta Kretschmer, 8g

Karl Welsch, 9 c

Amelie Karlstetter, 9c: „In diesem Bild hatte ich vor zu zeigen wie die Corona-Maßnahmen unser Leben einschränken. Das Bunte soll das kreative und fröhliche Leben von uns darstellen und der Schwarze Punkt der langsam in das Bunte übergeht die Einschränkungen und die Langeweile die auf uns zukommt.“

Julian Casagrande, 9c: „Ein Ausschnitt aus meinem Kunsttagebuch“

Fabian Pianka, 9c

Liv Mattenklotz, 9c

Luis Mineiro, 8g

Lotte Escher, 9c

Robin Grygielewicz, 9c

Siri Lenski, 9c

Jessica Müller, 9c

geschrieben von: Sozis

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